• „UNSER ZIEL IST DIE EINVERNEHMLICHE LÖSUNG DES KONFLIKTS“

    Konfliktlösungen im Arbeitsleben

  • „TOP-WIRTSCHAFTSKANZLEI IM BEREICH SCHLICHTUNG/MEDIATION“

    Focus Magazin

  • „FÜHRENDE EINIGUNGSSTELLENVORSITZENDE“

    Juve

Am Ende wird alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

Oscar Wilde

Erfahrung

Umfassende Kenntnis unterschiedlichster Konfliktlagen

Wir sind ausschließlich im Arbeitsleben tätig und können auf fundierte Ausbildungen sowie langjährige Erfahrungen aus unzähligen erfolgreich beigelegten Konflikten zurückgreifen.

Werte

Unsere Neutralität und Respekt sind Grundlagen Ihres Erfolgs

Neutralität und Unabhängigkeit sind für uns ebenso wichtige Werte, wie der tiefe Respekt vor den Parteien und die Gewissheit, dass ausreichend konstruktive Energien für einvernehmliche Lösungen aktiviert werden können.

Aufgabe

Unser Ziel: Die einvernehmliche Lösung des Konfliktes

Die optimale Durchführung einer Konfliktlösung setzt voraus, dass sie von allen streitenden Parteien akzeptiert wird und dass alle das Interesse an einer einvernehmlichen Lösung haben. Unsere Aufgabe ist es, die Parteien zu einer zielorientierten Zusammenarbeit zu motivieren.

Historie

Die ersten Einigungsstellen-Spezialisten im Markt

Gegründet vom Vizepräsidenten des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main im Jahr 2005 ist roland lukas KONFLIKTLÖSUNGEN das erste Unternehmen in Deutschland, das sich ausschließlich mit außergerichtlicher Streitschlichtung im Arbeitsleben beschäftigt.

Veröffent-
lichungen

Das Basiswerk Konfliktlösungen im Arbeitsleben

Wir veröffentlichen regelmäßig Beiträge in Fachzeitschriften, Urteilsbesprechungen und Lehrbüchern, u. a. das Basiswerk “Konfliktlösungen im Arbeitsleben“ sowie eine Buchreihe zur Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten.

Rationaler-Emotionaler Konsens

Konflikte lösen, um künftigen Konflikten vorzubeugen

Die Konfliktparteien müssen das in der Konfliktlösung gefundene Ergebnis nicht nur rational, sondern auch emotional tragen. Beide müssen überzeugt sein, dass sie das Bestmögliche erreicht haben. Nur dann besteht die Chance, dass der Inhalt der Einigung nachhaltig neue Konflikte vermeidet.

UNSERE LEISTUNGEN

Einigungsstelle

Wenn Alle Interesse an einvernehmlicher Konfliktlösung haben

Die Einigungsstelle ist das im Betriebsverfassungsgesetz vorgesehene Instrument zur Verwirklichung der Mitbestimmung. Ohne Einigung mit dem Betriebsrat darf der Arbeitgeber nicht alleine entscheiden. Können sich die Betriebsparteien nicht einigen, führt der Weg in die Einigungsstelle. Die Einigungsstelle strebt nach einer einvernehmlichen Lösung. Sie sichert so die Akzeptanz von Regeln und dient damit dem sozialen Frieden im Betrieb.

Die optimale Durchführung einer Einigungsstelle setzt voraus, dass sie von allen streitenden Parteien akzeptiert wird und dass alle das Interesse an einer einvernehmlichen Konfliktlösung haben.

Aufgabe des Vorsitzenden ist es, Arbeitgeber und Betriebsrat zu einer zielorientierten Zusammenarbeit zu motivieren. Er führt sie mit Einfühlungsvermögen, Kreativität und sozialer Kompetenz zum Ziel.

Mediation

Kostengünstige Intervention unter voller Kontrolle der Akteure

Meinungsverschiedenheiten gehören zum täglichen Leben. Vernünftig ausgetragen bergen sie viele Chancen. Schwelende Konflikte allerdings entfalten gelegentlich eine von den Parteien aus eigener Kraft kaum noch zu beherrschende destruktive Energie. Das kostet Geld, Zeit, Kraft und Nerven.

Mediation ist eine schnelle und kostengünstige Intervention. Anders als vor Gericht haben die Konfliktbeteiligten eine konstante Kontrolle über das Geschehen und damit insgesamt erheblich mehr Einfluss auf das Ergebnis. Darüber hinaus ist eine über externe Autorität erwirkte Entscheidung meist eine schwere Hypothek für die zukünftige Kooperation.

Ein in der Mediation entwickelter Konsens erweist sich fast immer als stabile Lösung für eine konstruktive weitere Zusammenarbeit. Mediation bewahrt ein gutes Betriebsklima oder stellt es wieder her.

Wir bieten Mediation für alle Formen innerbetrieblicher Auseinandersetzungen an.

  • zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • in Teams (zwischen einzelnen Mitarbeitern oder Führungskräften und ihren Mitarbeitern)
  • zwischen Abteilungen
  • zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat
  • im Betriebsrat
  • zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaften

Merkmale der Mediation:

  • Der Mediator steuert den Prozess, hat jedoch keine Entscheidungs¬befugnis
  • Die Parteien arbeiten aktiv und selbstbestimmt an einer Lösung, statt ihren Dissens an Fachleute zu delegieren, die für sie dann die Entscheidungen treffen
  • Die Teilnahme an einer Mediation ist freiwillig
  • Vertraulichkeit ist uneingeschränkt gewährleistet

Schlichtung

Eine für die Zukunft wirkende tarifliche Regelung

Die Schlichtung ist ein Verfahren zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Tarifvertragsparteien mit dem Ziel des Abschlusses eines Tarifvertrages. Es wird eine für die Zukunft wirkende verbindliche tarifliche Regelung geschaffen, die einen Arbeitskampf beendet oder vermeidet.

Der Schlichter wird auf der Grundlage einer Schlichtungsvereinbarung zwischen den Tarifvertragsparteien tätig. D.h., die Schlichtung kann nur von beiden Seiten einvernehmlich geregelt werden.

Die Schlichtung ist erfolgreich, wenn sich die Tarifkommissionen in Schlichtung verständigen können und die Tarifvertragsparteien die gemeinsame Abschlussempfehlung annehmen oder wenn die Tarifvertragsparteien eine Schlussempfehlung des Schlichters annehmen. Dazu gehört der Wille der Schichtungsteilnehmer und der Tarifvertragsparteien, ein gemeinsames Ergebnis zu erarbeiten, welches beiden Interessen gleichermaßen gerecht wird.

Moderation

Steuerung von Diskussionsprozessen innerhalb einer Gruppe

Mit der Moderation werden im Unterschied zur Mediation, Einigungsstelle, Schlichtung oder Schiedsstelle keine Interessengegensätze aufgelöst, sondern ein Diskussionsprozess innerhalb einer Gruppe gesteuert.

Der Moderator fördert die Kreativität möglichst aller Teilnehmer und ermutigt sie, Ideen zu entwickeln. Er sammelt die Ideen, damit die Gruppe gemeinsam aus ihren Ergebnissen und Entscheidungen entwickelt, die möglichst von der ganzen Gruppe im Konsens getragen und umgesetzt werden.

Neben einem strukturierten Ablauf mit Hilfsmitteln wie Flipchart und Pinnwand sind vor allem eine gute Arbeitsatmosphäre und das Engagement möglichst aller Teilnehmer das wesentliche Erfolgskriterium für eine erfolgreiche Moderation.

Die Teilnehmer müssen ihre eigenen Interessen benennen und ihre Ideen verwirklichen können. Dazu gehört die Offenheit und der Umgang mit abweichenden Meinungen.

Schiedsstelle

Streitbeilegung über Anwendung / Auslegung von Verträgen

Im Gegensatz zur Einigungsstelle oder Schlichtung geht es bei der im Rahmen eines privatrechtlichen Vertrages/einer Satzung geschaffene Schiedsstelle nicht um eine rechtsgestaltende Maßnahme, sondern um die Beilegung eines (Rechts-)streits über die Anwendung und/oder Auslegung eines bestehenden Vertrages oder einer Satzung.

Das Schiedsgericht kann und soll über die ihm zugewiesene Auslegungs- und Anwendungsfrage eine verbindliche Entscheidung treffen.

Neben der Rechtskunde des Schiedsrichters ist für die erfolgreiche Schiedsstelle unabdingbar, dass der Schiedsrichter die Interessen der Beteiligten versteht und zu angemessenen und fairen Lösungen unter Beachtung des Wortlauts, der Systematik und der Entstehungsgeschichte der streitigen Regelung kommt.

Nur dann kann ein Ergebnis entstehen, welches von allen Seiten akzeptiert wird.

Freiwilligenprogramme

Der sozialverträgliche Personalabbau

Freiwilligenprogramme dienen dazu, den Ausspruch betriebsbedingter Kündigungen zu vermeiden. Durch Anreize wie Alterstteilzeit und Abfindungsprogramme werden die Belegschaften auf freiwilliger Basis reduziert. Der Vorteil für die Belegschaften liegt darin, dass Beschäftigte, die auf den Erhalt des Arbeitsplatzes angewiesen sind, von dem Abbau möglichst verschont werden.

Vorteil für die Arbeitgeberinnen ist eine schnelle Umsetzung, Planungssicherheit und Vermeidung von Kündigungsrechtsstreitigkeiten. Wir unterstützen Sie nicht nur bei der Konzeption der Programme, sondern stehen Ihnen darüber hinaus auch als Treuhänder zur Verfügung, wenn Beschäftigte zunächst in Erfahrung bringen wollen, ob sie das Unternehmen verlassen können oder zu den unabkömmlichen Beschäftigten gehören.

TEAM

Roland Lukas

studierte Rechtswissenschaften und Publizistik in Mainz und Frankfurt am Main. Nach einer Tätigkeit als Rechtsanwalt war er von 1987 bis 2005 Richter in der Hessischen Arbeitsgerichtsbarkeit und ab 1998 Vizepräsident des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main.

Seit 1987 leitet Roland Lukas Einigungsstellen und Schlichtungen in allen Wirtschaftsbereichen und löst als Mediator und Schiedsrichter arbeitsrechtliche Konflikte.

Roland Lukas zählt laut „Juve“ zu den „Top Ten“ Einigungsstellenvorsitzenden in Deutschland. Seit 1. Juli 2005 betreibt er das Unternehmen roland lukas KONFLIKTLÖSUNGEN.

Holger Dahl

sammelte vor seiner Tätigkeit als Richter an den Arbeitsgerichten Frankfurt am Main und Wiesbaden Erfahrungen als Fachanwalt für Arbeitsrecht und in verschiedenen Funktionen in der Wirtschaft.

Seit seiner Zeit als Arbeitsrichter (ab 2003) ist Holger Dahl als Einigungsstellenvorsitzender, Mediator, Schlichter und Schiedsrichter tätig.

Holger Dahl zählt laut „Juve“ zu den „Top Ten“ der Einigungsstellenvorsitzenden in Deutschland. Seit 2010 betreibt er gemeinsam mit Roland Lukas das Unternehmen roland lukas KONFLIKTLÖSUNGEN.

Prof. Johann Bader

amtierte als Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Stuttgart. Dort war er auch langjährig Vorsitzender der Kammer für Personalvertretungsrecht. Von 1991 bis 1993 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht in dem Dezernat für Arbeitsrecht.

Seit 1995 leitet Johann Bader personalvertretungsrechtliche und betriebsverfassungsrechtliche Einigungsstellen und ist als Mediator tätig.

Prof. Johann Bader ist Herausgeber und Autor verschiedener juristischer Kommentare u.a. zum Landespersonalvertretungsrecht Baden-Württemberg. Er war langjähriger Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg und der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg.

Unser Sekretariat

roland lukas KONFLIKTLÖSUNGEN

Alexandra Franz

Unser Sekretariat

roland lukas KONFLIKTLÖSUNGEN

Maria Ortega Perez

Kontakt

ADRESSE
roland lukas KONFLIKTLÖSUNGEN GmbH
Wolfsgangstraße 19
60322 Frankfurt am Main

TELEFON
Tel.: +49 (0) 69 90 55 8 99-0
Fax: +49 (0) 69 90 55 8 99-29

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